Friday, 3. July 2009
Mandy von den Bambis bei der Gartenparty von Brigitte und Kurti
Brigitte und Kurt habe ich durch gemeinsame Besuche bei Veranstaltungen von "Mandy von den Bambis" kennengelernt. Dass ich versprochen habe, bei ihrer jährlich stattfindenden Gartenparty zu fotografieren, habe ich - vielleicht aus Altersgründen - verschwitzt. Mit gemischten Gefühlen fand ich mich überpünktlich bei der angegebenen Adresse ein. Professionell schon die Ankündigung am Gartentor: "Mandy von den Bambis"! Ebenso verwöhnten noch "Angie", "New Age", (das sind Eva und Ivan) und Armin Jan Hoffmann, für mich ein Überraschungsgast, die Gäste.
Ein gepflegter Garten mit vielen Blumen ließ mich gleich lockerer werden. Herzliche Begrüßung beim Eingang mit Sekt und Sekt-Orange. Sofort war auch der Hausherr zur Stelle und fragte nach etwaigen Wünschen. Ich glaube, dass meine Wünsche nicht so ausgefallen hätten sein können, dass der Hausherr hätte passen müssen. Welch ein Angebot!
Bänke und Tische standen wie in einem Gastgarten, mit Sonnenschirmen für annähernd 100 Leute parat. Eine überdachte Holzbühne für Mandy, der hier mit seiner Crew für den musikalischen Teil zu dieser Party geladen war. Für Tanzbegeisterte eine angeschlossene, ziemlich große Tanzfläche, die auch bald viele Liebhaber fand. Noch kam aber die Musik aus der "Dose".
Total begeistert war ich, als ich durch die bereits geöffnete Haustür über einen kurzen Gang auf der Rückseite des Gebäudes wieder in einem Garten landete und ich nach einer Abwärtsböschung ein großer Taubenschlag erblickte, der erkennen ließ, welchem Hobby der Hausherr frönt. Die verschiedenartigsten Taubenrassen waren hier zu bewundern. Glückliche Hühner vervollständigten diese Idylle. Erfreut waren sie sicher nicht über die Eindringlinge, aber der Höflichkeit wegen ignorierten sie uns Fremdlinge.
Auf dieser Seite des Hauses war auch eine extrem gut bestückte Bar vorhanden, die sich recht bald regen Zuspruchs erfreute.
Als nach und nach alle Gäste eingetroffen waren, wurde nach einer kurzen Ansprache, bei der auch das Engagement der Gastgeber gebührend gewürdigt wurde, auch schon das Buffet eröffnet. Über dieses Buffet könnte man ins Schwärmen kommen. Der Kartoffelsalat der Hausfrau, mit rotem Zwiebel, - ein Gedicht! Auswahl wie im Urlaub. Bier vom Fass; da war der Andrang groß. Damit waren nun für die nächste Zeit alle ausreichend beschäftigt.
Mandy war noch in Gespräche mit vielen der hier Anwesenden vertieft, als bereits Eva und Ivan die Gäste musikalisch unterhielten. Ivan kümmert sich nicht nur um die Technik, er hat auch das Keyboard fest im Griff und unterstreicht auch als Sänger wohlklingend die Stimme seiner brillanten Kollegin Eva. Ihre Singstimme ist für mich zu vergleichen mit leichter Kost. Man verspürt nie ein Völlegefühl. Angenehm fürs Ohr, leicht und klar mit heiterem Unterton. Ich persönlich mag Eva als Mensch und Sängerin. Total unkompliziert. Was mich immer wundert, dass diese jungen Leute ein so umfangreiches Repertoire beherrschen. Mit Angie im Duett macht es besondere Freude die beiden sowohl zu sehen, als auch zu hören. Sie sprühen vor Temperament und man merkt ihnen die Freude am Singen an. Angie hat eine wunderschöne, ausgebildete Stimme.
Mäuschenstill wird es, wenn Angie als Solistin mit ihren Musicals überrascht. Bei Elisabeth vergesse ich zu atmen. Jetzt weiß ich auch woher das Sprichwort stammt: "Das raubt mir den Atem!"
Wenn uns danach Mandy mit seiner leicht rauen, unverwechselbaren Stimme mit den uns so sehr vertrauten Liedern in die Zeit unserer Jugend zurück katapultiert, spüren wir mit einem Mal unsere alten Knochen nicht mehr und wähnen uns in der Tenne. Ja, den Mandy brauchen wir, um uns wieder jung und fit zu fühlen. Dieser Mann ist - so wie er ist - ein Phänomen!
Armin Jan Hoffmann bot als nächster seine Stimme an und dem Applaus nach zu schließen, kam dieser Sänger bei dem nun doch wie mir schien, schon etwas unaufmerksamen Publikum, sehr gut an. Er hat aber auch die Gäste vorweg schon aufs Vergnüglichste unterhalten und das zeigt immer seine Wirkung. Vielleicht ist er ja, obwohl zusätzlich noch im Management tätig, wieder einmal mit diesen Musikern unterwegs.
Längst war die 22.00 Uhr Grenze überschritten, doch an ein Aufhören war, wie es schien, noch lange nicht zu denken. Vorsorglich hatte man alle Nachbarn eingeladen, also kamen auch keine Beschwerden wegen Ruhestörung.
Noch immer gab es warmes Essen, auch Kaffee, Kuchen und alles an Getränken, wonach einem lüstete. Trotzdem verließ ich schweren Herzens dieses Schlaraffenland, weil ich an diesem Tag alleine unterwegs war und nicht erst Mitternacht zu Hause eintrudeln wollte.
Großartige Gartenparty, wie ich sie mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt hätte! Danke für die Einladung!
http://fotos.wien22.net/20090704MandyVonDenBambisAngieUndNewAgeBeimGartenfestVonBrigitteUndKurt/index.html
Bänke und Tische standen wie in einem Gastgarten, mit Sonnenschirmen für annähernd 100 Leute parat. Eine überdachte Holzbühne für Mandy, der hier mit seiner Crew für den musikalischen Teil zu dieser Party geladen war. Für Tanzbegeisterte eine angeschlossene, ziemlich große Tanzfläche, die auch bald viele Liebhaber fand. Noch kam aber die Musik aus der "Dose".
Total begeistert war ich, als ich durch die bereits geöffnete Haustür über einen kurzen Gang auf der Rückseite des Gebäudes wieder in einem Garten landete und ich nach einer Abwärtsböschung ein großer Taubenschlag erblickte, der erkennen ließ, welchem Hobby der Hausherr frönt. Die verschiedenartigsten Taubenrassen waren hier zu bewundern. Glückliche Hühner vervollständigten diese Idylle. Erfreut waren sie sicher nicht über die Eindringlinge, aber der Höflichkeit wegen ignorierten sie uns Fremdlinge.
Auf dieser Seite des Hauses war auch eine extrem gut bestückte Bar vorhanden, die sich recht bald regen Zuspruchs erfreute.
Als nach und nach alle Gäste eingetroffen waren, wurde nach einer kurzen Ansprache, bei der auch das Engagement der Gastgeber gebührend gewürdigt wurde, auch schon das Buffet eröffnet. Über dieses Buffet könnte man ins Schwärmen kommen. Der Kartoffelsalat der Hausfrau, mit rotem Zwiebel, - ein Gedicht! Auswahl wie im Urlaub. Bier vom Fass; da war der Andrang groß. Damit waren nun für die nächste Zeit alle ausreichend beschäftigt.
Mandy war noch in Gespräche mit vielen der hier Anwesenden vertieft, als bereits Eva und Ivan die Gäste musikalisch unterhielten. Ivan kümmert sich nicht nur um die Technik, er hat auch das Keyboard fest im Griff und unterstreicht auch als Sänger wohlklingend die Stimme seiner brillanten Kollegin Eva. Ihre Singstimme ist für mich zu vergleichen mit leichter Kost. Man verspürt nie ein Völlegefühl. Angenehm fürs Ohr, leicht und klar mit heiterem Unterton. Ich persönlich mag Eva als Mensch und Sängerin. Total unkompliziert. Was mich immer wundert, dass diese jungen Leute ein so umfangreiches Repertoire beherrschen. Mit Angie im Duett macht es besondere Freude die beiden sowohl zu sehen, als auch zu hören. Sie sprühen vor Temperament und man merkt ihnen die Freude am Singen an. Angie hat eine wunderschöne, ausgebildete Stimme.
Mäuschenstill wird es, wenn Angie als Solistin mit ihren Musicals überrascht. Bei Elisabeth vergesse ich zu atmen. Jetzt weiß ich auch woher das Sprichwort stammt: "Das raubt mir den Atem!"
Wenn uns danach Mandy mit seiner leicht rauen, unverwechselbaren Stimme mit den uns so sehr vertrauten Liedern in die Zeit unserer Jugend zurück katapultiert, spüren wir mit einem Mal unsere alten Knochen nicht mehr und wähnen uns in der Tenne. Ja, den Mandy brauchen wir, um uns wieder jung und fit zu fühlen. Dieser Mann ist - so wie er ist - ein Phänomen!
Armin Jan Hoffmann bot als nächster seine Stimme an und dem Applaus nach zu schließen, kam dieser Sänger bei dem nun doch wie mir schien, schon etwas unaufmerksamen Publikum, sehr gut an. Er hat aber auch die Gäste vorweg schon aufs Vergnüglichste unterhalten und das zeigt immer seine Wirkung. Vielleicht ist er ja, obwohl zusätzlich noch im Management tätig, wieder einmal mit diesen Musikern unterwegs.
Längst war die 22.00 Uhr Grenze überschritten, doch an ein Aufhören war, wie es schien, noch lange nicht zu denken. Vorsorglich hatte man alle Nachbarn eingeladen, also kamen auch keine Beschwerden wegen Ruhestörung.
Noch immer gab es warmes Essen, auch Kaffee, Kuchen und alles an Getränken, wonach einem lüstete. Trotzdem verließ ich schweren Herzens dieses Schlaraffenland, weil ich an diesem Tag alleine unterwegs war und nicht erst Mitternacht zu Hause eintrudeln wollte.
Großartige Gartenparty, wie ich sie mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt hätte! Danke für die Einladung!
http://fotos.wien22.net/20090704MandyVonDenBambisAngieUndNewAgeBeimGartenfestVonBrigitteUndKurt/index.html
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