Saturday, 23. January 2010
Geschrieben von Helga Schenk
in Berichte um
22:58
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Tags für diesen Artikel: angie, der lustige hermann, drumatical theatre, floridsdorf, hans jörg schimanek, hdb floridsdorf, ing.heinz lehner, jedlersdorfer faschingsgilde, karl holub, mandy von den bambis, peter binder, peter riener
Jedlersdorfer Faschingsgilde Urli-Bütt 2010
Auf zum 2. Tag, der für 3 Tage angesetzten jährlichen Veranstaltung der Jedlersdorfer Faschingsgilde im HdB Floridsdorf in der Angererstaße! Vorgenommen habe ich mir weniger zu fotografieren und mehr das Dargebotene zu genießen. Wenn ich mir aber die Fotos abzähle, ist mir das nicht annähernd geglückt.
Wieder ein voller Saal und wieder die Erwartungshaltung der Gäste, die vereinzelt dem einen oder anderen Akteur hinter der Bühne in Form von Lampenfieber zu schaffen macht. Werden wir heute auch wieder gut ankommen? Ich nehme es vorweg. Sie sind allesamt großartig angekommen. Das bewies der meist spontane Applaus!
Ernest Egger, dessen Hauptarbeit als Regisseur in den Wochen vor den Veranstaltungen lag, konnte gelassen sein Werk als Zuschauer betrachten und mit dem Ergebnis mehr als zufrieden sein.
Wieder ein voller Saal und wieder die Erwartungshaltung der Gäste, die vereinzelt dem einen oder anderen Akteur hinter der Bühne in Form von Lampenfieber zu schaffen macht. Werden wir heute auch wieder gut ankommen? Ich nehme es vorweg. Sie sind allesamt großartig angekommen. Das bewies der meist spontane Applaus!
Ernest Egger, dessen Hauptarbeit als Regisseur in den Wochen vor den Veranstaltungen lag, konnte gelassen sein Werk als Zuschauer betrachten und mit dem Ergebnis mehr als zufrieden sein.
Hübsch anzusehen beim Einmarsch, die Gilden-Uniformen der Jedlersdorfer und die der Gildengäste aus den Nachbarbezirken. Allen voran wieder die kleinen Eleven des Kinderballetts. Die Kids, wie sie der Moderator, Kurt Jellinek, liebevoll nannte. Dieser Mann ist für mein Gefühl das Maskottchen während dieser 3 Tage.
Der Ablauf ähnlich wie am Vortag, aber doch mit kleinen Abänderungen. Die Akteure wirkten während ihrer Auftritte noch lockerer und das überträgt sich wie eine Welle auf das Publikum im Saal.
An diesem Tag entdecke ich zuallererst Hans Jörg Schimanek und erfahre mit Freude, dass nun doch wieder ein bereits eingestelltes Bezirksblatt zu neuem Leben erwacht. Könnte BZF heißen? Sicher bin ich nicht, aber wir freuen uns und werden dran bleiben.
Auch bleibt noch ein wenig Zeit, mit BV Ing. Heinz Lehner zu plauschen, der an diesem Tag geehrt wird. Seine Tischdamen sind BV Stellv. Frau Gerda Pirochta und Frau Bezirksrätin Elfriede Erhart. Die Damen lassen es sich nicht nehmen und kosten die heiteren Stunden bis zuletzt aus. Immerhin wurde es Mitternacht!
Erfrischend wieder die Kinder-Ballettgruppe mit ihren Darbietungen unter der Leitung von Susi Krause, die auch immer für das Männerballett zeichnet. Schon ein krasser Unterschied. Man könnte glauben, erstere werden angelacht, die Duschenden aber ausgelacht?! Nein, es ist nur köstlichst anzusehen, wenn sie mit ihren angeschnallten Duschkabinen hereintänzeln und sich mit WC-Bürsten reinigen! Umrahmt wird diese Splish-Splash-Szene mit allen Akteuren in hübscher, vielleicht ein wenig überholter Badekleidung, tanzend zu passend gewählter Musik.
Einiges, das ich hier nicht erwähnt habe, auch Akteure, kann man dem Bericht vom Vortag entlocken.
Man muss einmal überlegen, was bei jedem einzelnen Bühnenbild zusätzlich noch an Kostümen benötigt wird. Welch ein Aufwand! An dieser Stelle ein großes Lob an Maggy Janousek und Otti Egger. Viel Kreativität wird hier sichtbar.
Mit großartigen Stimmen überraschen Edith Hartmann (Big Spender), Pepi Trenker ("Kalinka"), Karl Holub ("Everybody loves Somebody"), der einen eigenen Fanclub sein eigen nennen kann), Andi Stiedl, der mit Augenzwinkern die Rockband AC/DC mimt, der Song aber trotz des imaginären Gitarristen identisch ankommt. Im realen Leben räumt er reihenweise Preise beim Karaoke-Singen ab und er ist auch käuflich (CD).
Was man vielleicht auch nicht weiß, "Das Mondscheinduo", Helga Schartner und Wolfgang Schatzl, sind echte Profis - auch als Schauspieler. Nicht zu vergessen, es sind fast alle Akteure Background Sänger! Was kann man noch mehr erwarten. Elite!
Schauspielerisch ist jeder Sketch so aufgebaut, dass die Pointe die größtmögliche Wirkung erzielt. Das ist es, worauf es ankommt. Siehe Ober und Gast. Uschi Jelinek war genial und die Mimik von Karl Giay sprach Bände! Ebenso der Geck als sie die anspruchsvolle Lady mit dem wohlhabenden, Anschluss suchenden Pepi Trenker spielt. Wahnsinnspointe!
Neulinge wie Susanne Lanner, Karl Giay, sowie der junge Alexander Giay, der viel Talent bewies, Carlos Weihmann, Günter Thüringer, Peter Ertl, und Edith Neuhaus, waren bei den Darbietungen von Alteingesessenen nicht zu unterscheiden.
Bei der Winzendorfer Showtanzgruppe (Nähe Neunkirchen) hörte man weit mehr Männer als Frauen nach Zugabe rufen. Kein Wunder beim Anblick der Mädchen, wenn sie einen "Can-Can" auf's Parkett legen.!
Unfreiwillige Komik kommt nicht minder gut beim Publikum an. Einige Mitglieder, auch befreundeter Gilden werden geehrt und erhalten eine Medaille samt Kuss, wie man es von Sportlern kennt. Peter Binder, als Präsident, ist für die Ehrungen zuständig. Die Medaillen an den langen Umhängebändern hält Edith Hartmann auf einem samtenen Kissen. An diesem Tag wird auch der BV von Floridsdorf, Ing. Heinz Lehner geehrt und Sissi Peyrl nimmt hinter dem Rücken von Peter Binder diese Tätigkeit selbst in die Hand. Peter Binder geht nun sowohl eine Medaille ab und ebenso der zu Ehrende, BV Lehner. Dass der seine Medaille schon um den Hals hat, merkt er im ersten Schock gar nicht obwohl er ihm gegenüber steht. Lautstark und ziemlich nervös urgiert er und während des Gelächters sowohl seiner Mitstreiter als auch aus dem Publikum schüttelt er dem ebenfalls schallend lachenden BV nun doch sichtlich erleichtert die Hand. Der Kuss von Sissi war dem Geehrten sicher lieber als hätte Peter Binder das gesamte Ritual vollzogen.
Dass das Sandkastenmädchen, Helga Schartner, sich einen Onki sucht, der die Diddle Maus beaufsichtigen muss, danach sich aber auch noch Hans Jörg Schimanek ergreift, den sie animiert, sie auf die Bühne zu bugsieren, er an der richtigen Stelle anschiebt, war natürlich gewollt und führte zu einem echten Heiterkeitsausbruch des Publikums. Das war Bürgernähe, wie es näher nicht geht. Beim Sandkastendialog mit Helga Schartner und Wolfgang Schatzl bin ich sicher der aufmerksamste Zuhörer
Während mancher Bühnenumgestaltung, bei der Roman Speta und Roland Wimmer immer flott unterwegs waren, unterhielt uns "JEL", Kurt Jellinek auf's Beste und hatte damit immer die Lacher auf seiner Seite. Auch Peter Riener als Profi hatte damit nicht das geringste Problem. Er ist nicht nur ein guter Gitarrist und Sänger, er hat auch die Komik im Blut.
Eine ganz andere Art der Gaudi gibt es aber, nähert sich "Der Lustige Hermann" der Bühne. Da heißt es fest anschnallen, denn da wird mit den Lachmuskeln Karussell gefahren. Diesem Mann sitzt der Schalk in den Augen, tut wie ein Unschuldslamm, hat es aber faustdick hinter den Ohren. Wenn Lachen wirklich so gesund ist, dann müssten Krankezwar nicht gleich geheilt, aber zumindest in gebessertem Zustand die Vorstellung verlassen können.
Was mir an diesem Tag abging, waren "drumatical theatre", die Männer an ihren Riesen-Drums. Besonders vermisst habe ich aber Dipl. Ing. Alexius Vogel, als Gastredner der Faschingsgilde Meidling, der mit feiner Klinge agiert, wenn er das vergangene Jahr politisch Revue passieren lässt. Ihn habe ich vom Vorjahr in bester Erinnerung. Das lag sicher an einem Hörfehler meinerseits, wenn sein Auftritt erst Sonntag ist.
Eine Klasse für sich, Angie! Einen Mann höre ich sagen: "Es umgibt sie eine Aura, die für sensible "greifbar" ist. Ich sage: "Dieser Frau kann man erliegen; sowohl ihrer Stimme wegen, als auch aus Gründen der Optik. Wir verstehen Mandy! Es gelang ihr wieder, uns mit ihrer Stimme zu verzaubern.
Über den Auftritt von "Mandy von den Bambis" gibt es nicht viel zu sagen. Donnernder Applaus, Wahnsinnsstimmung; seine Fans mögen ihn nicht - sie lieben ihn! Männer wie Frauen! Er singt mit so viel Gefühl, als würde er jedes Lied leben. Trotzdem ist bei ihm die Energie eines Zwanzigjährigen zu spüren, wenn er auf der Bühne steht oder durch die Menschenmenge geht. Von einer ganz jungen Verehrerin (oder doch von der Begleitperson?) bekommt Mandy rote Rosen.
Beim Versuch ihn nicht gegen den Scheinwerfer zu fotografieren, passierte mir ein "Fehltritt", - man sollte nie einem Mann nachlaufen - der mich durch einen Sehneneinriss für die Sonntagvorstellung und noch länger, "lahmlegte".
Das kleine "Rosenmädchen" sucht sich "JEL" zum Ziehen für die Farbe der Gewinner aus, die bei der Tombola Lose erstanden haben. Das macht das kleine Fräulein ganz hervorragend! Die Preise können sich wieder sehen lassen. Lose waren übrigens in kürzester Zeit ausverkauft.
Licht und Tontechnik hat Georg Hrauda im kleinen Finger. Er stellt sozusagen die Akteure ins rechte Licht! Sein Tonstudio "Hoernix" in Ziersdorf freut sich zurecht bei vielen Veranstaltern großer Beliebtheit.
Von Peter Hrazdil wird es einen Erinnerungsfilm geben, denn dieser Mann hat alles mit seiner Filmkamera festgehalten und wenn man sieht, wie professionell er die Website der Faschingsgilde gestaltet hat, dann weiß man, dass auch hier eine ganz spezielle DVD entsteht.
Ihr habt uns wieder einen sehr vergnüglichen Abend bereitet.
Sponsoren, die mit ihrer Werbung auffielen und mit den Prospekten Lust auf Urlaub in mir weckten:
www.waldheimathof.at
http://www.hotel-gassner.at
http://www.hotel-steiger.at
http://www.venedigerblick.at/
http://fotos.wien22.net/20100123JedlersdorferFaschingsgildeSamstag23Jaenner2010/index.html
Der Ablauf ähnlich wie am Vortag, aber doch mit kleinen Abänderungen. Die Akteure wirkten während ihrer Auftritte noch lockerer und das überträgt sich wie eine Welle auf das Publikum im Saal.
An diesem Tag entdecke ich zuallererst Hans Jörg Schimanek und erfahre mit Freude, dass nun doch wieder ein bereits eingestelltes Bezirksblatt zu neuem Leben erwacht. Könnte BZF heißen? Sicher bin ich nicht, aber wir freuen uns und werden dran bleiben.
Auch bleibt noch ein wenig Zeit, mit BV Ing. Heinz Lehner zu plauschen, der an diesem Tag geehrt wird. Seine Tischdamen sind BV Stellv. Frau Gerda Pirochta und Frau Bezirksrätin Elfriede Erhart. Die Damen lassen es sich nicht nehmen und kosten die heiteren Stunden bis zuletzt aus. Immerhin wurde es Mitternacht!
Erfrischend wieder die Kinder-Ballettgruppe mit ihren Darbietungen unter der Leitung von Susi Krause, die auch immer für das Männerballett zeichnet. Schon ein krasser Unterschied. Man könnte glauben, erstere werden angelacht, die Duschenden aber ausgelacht?! Nein, es ist nur köstlichst anzusehen, wenn sie mit ihren angeschnallten Duschkabinen hereintänzeln und sich mit WC-Bürsten reinigen! Umrahmt wird diese Splish-Splash-Szene mit allen Akteuren in hübscher, vielleicht ein wenig überholter Badekleidung, tanzend zu passend gewählter Musik.
Einiges, das ich hier nicht erwähnt habe, auch Akteure, kann man dem Bericht vom Vortag entlocken.
Man muss einmal überlegen, was bei jedem einzelnen Bühnenbild zusätzlich noch an Kostümen benötigt wird. Welch ein Aufwand! An dieser Stelle ein großes Lob an Maggy Janousek und Otti Egger. Viel Kreativität wird hier sichtbar.
Mit großartigen Stimmen überraschen Edith Hartmann (Big Spender), Pepi Trenker ("Kalinka"), Karl Holub ("Everybody loves Somebody"), der einen eigenen Fanclub sein eigen nennen kann), Andi Stiedl, der mit Augenzwinkern die Rockband AC/DC mimt, der Song aber trotz des imaginären Gitarristen identisch ankommt. Im realen Leben räumt er reihenweise Preise beim Karaoke-Singen ab und er ist auch käuflich (CD).
Was man vielleicht auch nicht weiß, "Das Mondscheinduo", Helga Schartner und Wolfgang Schatzl, sind echte Profis - auch als Schauspieler. Nicht zu vergessen, es sind fast alle Akteure Background Sänger! Was kann man noch mehr erwarten. Elite!
Schauspielerisch ist jeder Sketch so aufgebaut, dass die Pointe die größtmögliche Wirkung erzielt. Das ist es, worauf es ankommt. Siehe Ober und Gast. Uschi Jelinek war genial und die Mimik von Karl Giay sprach Bände! Ebenso der Geck als sie die anspruchsvolle Lady mit dem wohlhabenden, Anschluss suchenden Pepi Trenker spielt. Wahnsinnspointe!
Neulinge wie Susanne Lanner, Karl Giay, sowie der junge Alexander Giay, der viel Talent bewies, Carlos Weihmann, Günter Thüringer, Peter Ertl, und Edith Neuhaus, waren bei den Darbietungen von Alteingesessenen nicht zu unterscheiden.
Bei der Winzendorfer Showtanzgruppe (Nähe Neunkirchen) hörte man weit mehr Männer als Frauen nach Zugabe rufen. Kein Wunder beim Anblick der Mädchen, wenn sie einen "Can-Can" auf's Parkett legen.!
Unfreiwillige Komik kommt nicht minder gut beim Publikum an. Einige Mitglieder, auch befreundeter Gilden werden geehrt und erhalten eine Medaille samt Kuss, wie man es von Sportlern kennt. Peter Binder, als Präsident, ist für die Ehrungen zuständig. Die Medaillen an den langen Umhängebändern hält Edith Hartmann auf einem samtenen Kissen. An diesem Tag wird auch der BV von Floridsdorf, Ing. Heinz Lehner geehrt und Sissi Peyrl nimmt hinter dem Rücken von Peter Binder diese Tätigkeit selbst in die Hand. Peter Binder geht nun sowohl eine Medaille ab und ebenso der zu Ehrende, BV Lehner. Dass der seine Medaille schon um den Hals hat, merkt er im ersten Schock gar nicht obwohl er ihm gegenüber steht. Lautstark und ziemlich nervös urgiert er und während des Gelächters sowohl seiner Mitstreiter als auch aus dem Publikum schüttelt er dem ebenfalls schallend lachenden BV nun doch sichtlich erleichtert die Hand. Der Kuss von Sissi war dem Geehrten sicher lieber als hätte Peter Binder das gesamte Ritual vollzogen.
Dass das Sandkastenmädchen, Helga Schartner, sich einen Onki sucht, der die Diddle Maus beaufsichtigen muss, danach sich aber auch noch Hans Jörg Schimanek ergreift, den sie animiert, sie auf die Bühne zu bugsieren, er an der richtigen Stelle anschiebt, war natürlich gewollt und führte zu einem echten Heiterkeitsausbruch des Publikums. Das war Bürgernähe, wie es näher nicht geht. Beim Sandkastendialog mit Helga Schartner und Wolfgang Schatzl bin ich sicher der aufmerksamste Zuhörer
Während mancher Bühnenumgestaltung, bei der Roman Speta und Roland Wimmer immer flott unterwegs waren, unterhielt uns "JEL", Kurt Jellinek auf's Beste und hatte damit immer die Lacher auf seiner Seite. Auch Peter Riener als Profi hatte damit nicht das geringste Problem. Er ist nicht nur ein guter Gitarrist und Sänger, er hat auch die Komik im Blut.
Eine ganz andere Art der Gaudi gibt es aber, nähert sich "Der Lustige Hermann" der Bühne. Da heißt es fest anschnallen, denn da wird mit den Lachmuskeln Karussell gefahren. Diesem Mann sitzt der Schalk in den Augen, tut wie ein Unschuldslamm, hat es aber faustdick hinter den Ohren. Wenn Lachen wirklich so gesund ist, dann müssten Krankezwar nicht gleich geheilt, aber zumindest in gebessertem Zustand die Vorstellung verlassen können.
Was mir an diesem Tag abging, waren "drumatical theatre", die Männer an ihren Riesen-Drums. Besonders vermisst habe ich aber Dipl. Ing. Alexius Vogel, als Gastredner der Faschingsgilde Meidling, der mit feiner Klinge agiert, wenn er das vergangene Jahr politisch Revue passieren lässt. Ihn habe ich vom Vorjahr in bester Erinnerung. Das lag sicher an einem Hörfehler meinerseits, wenn sein Auftritt erst Sonntag ist.
Eine Klasse für sich, Angie! Einen Mann höre ich sagen: "Es umgibt sie eine Aura, die für sensible "greifbar" ist. Ich sage: "Dieser Frau kann man erliegen; sowohl ihrer Stimme wegen, als auch aus Gründen der Optik. Wir verstehen Mandy! Es gelang ihr wieder, uns mit ihrer Stimme zu verzaubern.
Über den Auftritt von "Mandy von den Bambis" gibt es nicht viel zu sagen. Donnernder Applaus, Wahnsinnsstimmung; seine Fans mögen ihn nicht - sie lieben ihn! Männer wie Frauen! Er singt mit so viel Gefühl, als würde er jedes Lied leben. Trotzdem ist bei ihm die Energie eines Zwanzigjährigen zu spüren, wenn er auf der Bühne steht oder durch die Menschenmenge geht. Von einer ganz jungen Verehrerin (oder doch von der Begleitperson?) bekommt Mandy rote Rosen.
Beim Versuch ihn nicht gegen den Scheinwerfer zu fotografieren, passierte mir ein "Fehltritt", - man sollte nie einem Mann nachlaufen - der mich durch einen Sehneneinriss für die Sonntagvorstellung und noch länger, "lahmlegte".
Das kleine "Rosenmädchen" sucht sich "JEL" zum Ziehen für die Farbe der Gewinner aus, die bei der Tombola Lose erstanden haben. Das macht das kleine Fräulein ganz hervorragend! Die Preise können sich wieder sehen lassen. Lose waren übrigens in kürzester Zeit ausverkauft.
Licht und Tontechnik hat Georg Hrauda im kleinen Finger. Er stellt sozusagen die Akteure ins rechte Licht! Sein Tonstudio "Hoernix" in Ziersdorf freut sich zurecht bei vielen Veranstaltern großer Beliebtheit.
Von Peter Hrazdil wird es einen Erinnerungsfilm geben, denn dieser Mann hat alles mit seiner Filmkamera festgehalten und wenn man sieht, wie professionell er die Website der Faschingsgilde gestaltet hat, dann weiß man, dass auch hier eine ganz spezielle DVD entsteht.
Ihr habt uns wieder einen sehr vergnüglichen Abend bereitet.
Sponsoren, die mit ihrer Werbung auffielen und mit den Prospekten Lust auf Urlaub in mir weckten:
www.waldheimathof.at
http://www.hotel-gassner.at
http://www.hotel-steiger.at
http://www.venedigerblick.at/
http://fotos.wien22.net/20100123JedlersdorferFaschingsgildeSamstag23Jaenner2010/index.html
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